BACHBLÜTEN – sanfte Hilfe für Seele und Körper

Das späte 19. Jahrhundert hat einige revolutionäre und bis heute erfolgreich angewandte Therapien hervorgebracht.

Auch der englische Arzt Dr. Edward Bach war ein Kind des 19. Jahrhunderts. Er wurde 1886 in der Nähe von Birmingham geboren. 1914 erhielt er seine Zulassung als Arzt und eröffnete 1920 in London eine eigene Praxis. Er fand heraus, daß trotz gleicher Medikation die Patienten sehr unterschiedliche Fortschritte in ihrer Heilung machten. Dr. Bach war davon überzeugt, daß die jeweilige Persönlichkeitsstruktur und auch die seelische Verfassung für diese Unterschiede verantwortlich war. Die Beschäftigung mit der Homöopathie bestärkte ihn in dieser Auffassung.

1930 gab Dr. Bach seine Praxis auf, zog aufs Land und entwickelte Blütenessenzen, die negative Gemütszustände wieder ins Lot brachten.

In dem Maße wie die Seelenbalance wiederhergestellt wurde, besserten sich auch die körperlichen Beschwerden der Patienten.


Er schrieb dazu in seinem Buch Heal Thyself (Heile Dich selbst):
„Krankheit wird nie durch anwesende materialistische Methoden kuriert oder ausgerottet, aus dem einfachen Grund, dass Krankheit in ihrem Ursprung nicht materiell ist....... Krankheit ist im Wesentlichen das Ergebnis des Konflikts zwischen der Seele und dem Verstand und wird nie ausgerottet werden, außer durch geistige und mentale Bemühung.“

Die bekannteste Essenz, Rescue Remedy oder Notfall-Tropfen, ist eine Mischung aus 5 Blüten:

Cherry Plum, Clematis, Impatiens, Rock Rose und Star of Bethlehem.

Die Notfall-Tropfen sind eine wirkungsvolle Erste Hilfe in extremen Belastungssituationen. Auch für andere Gegebenheiten, wie z.B. Examensangst oder Lernblockaden lassen sich entsprechende Blütenmischungen zusammenstellen.

Insgesamt gibt es 38 Blütenessenzen für die unterschiedlichsten Seelenzustände.

Das Seminar- und Fortbildungsangebot hierzu
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